KI-Systeme · Gastronomie
Zwischen 18 und 21 Uhr geht niemand ans Telefon.
Genau dann rufen die Gäste an. Der Rest des Tages ist ruhig, aber im Service klingelt es, während drei Teller in der Hand sind. Das ist die einzige Stelle in der Gastronomie, an der Technik wirklich etwas löst — alles andere gibt es fertig zu kaufen.
Die Rechnung, die alles entscheidet
Ein verpasster Anruf ist bei Ihnen wert: 60 – 120 €
Das ist ehrlich gerechnet und deutlich weniger als im Handwerk, wo derselbe Anruf mehrere tausend Euro wert sein kann. Deshalb rechnet sich eine Anrufannahme bei Ihnen erst ab etwa vierzig abgefangenen Gesprächen im Monat — und deshalb steht bei Ihnen der Auftritt vorn und die Automatik hinten. Wenn Ihnen jemand das Gegenteil erzählt, rechnen Sie nach.
Einzeln buchbar
Die Bausteine.
Jeder davon läuft für sich. Sie müssen nicht alles auf einmal nehmen — und Sie sollten es auch nicht. Fangen Sie mit dem an, der Ihnen heute am meisten Zeit oder Geld kostet. Bei Ihnen ist der Auftritt meist wichtiger als die Automatik — deshalb steht er oben.
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01
Die Karte, die auf dem Handy lesbar ist
Ihre Speisekarte ist ein PDF, das man zoomen muss.
Daran scheitern die meisten Gastro-Seiten, und es ist der häufigste Grund, warum jemand weiterklickt. Die Karte gehört als Text auf die Seite — durchsuchbar, mit Allergenen, und von Ihnen selbst in Minuten änderbar. Wenn Sie mittwochs die Tageskarte wechseln, ändern Sie sie mittwochs, nicht wenn ich Zeit habe.
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02
Das Telefon im Service
Zwischen 18 und 21 Uhr kann niemand rangehen.
Das System nimmt ab, wenn Sie es nicht können: Es nimmt Reservierungen und Abholbestellungen entgegen, sagt Ihre Öffnungszeiten an und trägt beides in dieselbe Liste ein, in der auch die Online-Reservierungen stehen. Das ist der eine Baustein, den die fertigen Reservierungsdienste nicht abdecken.
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03
Abholung bestellen, ohne anzurufen
Jede Abholbestellung kostet ein Telefonat mitten im Betrieb.
Bestellung über die Seite, mit Abholzeit und Bezahlung vorab oder bei Abholung. Was am Telefon wegfällt, merkt Ihr Personal am ersten Abend. Für Metzgereien und Bäckereien funktioniert derselbe Weg für Vorbestellungen.
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04
Bewertungen, ohne zu betteln
Gäste sagen beim Gehen, es war toll — und schreiben nie etwas.
Ein QR-Code auf der Rechnung oder dem Tisch, der den Gast zu Google führt. Wer unzufrieden war, landet stattdessen bei Ihnen. In der Gastronomie entscheidet die Bewertungszahl stärker über den Kartenausschnitt als in jeder anderen Branche.
Oder zusammen
Komplettlösungen.
Wenn mehrere Bausteine zusammen gebaut werden, greifen sie ineinander: Der Anruf landet in derselben Liste wie die Anfrage aus dem Formular, und das Angebot entsteht aus beidem. Getrennt gebaut ginge das auch, wäre aber teurer.
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Nur der Auftritt
Der übliche Anfang
- Website mit lesbarer Karte
- Karte selbst änderbar
- Google-Unternehmensprofil eingerichtet
ab 1.490 €, danach ab 39 €/Monat
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Auftritt und Bestellung
Wenn viel abgeholt wird
- Alles aus „Nur der Auftritt"
- Abholbestellung mit Zeitfenster
- Bewertungs-Nachfrage per QR-Code
ab 2.600 €, danach ab 49 €/Monat
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Dazu das Telefon
Ab etwa 40 verpassten Anrufen im Monat
- Alles aus „Auftritt und Bestellung"
- Anrufannahme im Service
- Reservierungen in einer Liste
ab 3.800 €, danach ab 79 €/Monat
Alle Preise sind Ausgangspunkte, keine Pauschalen. Was Ihr Betrieb braucht, steht erst nach dem Gespräch fest — und wenn sich ein Baustein bei Ihrer Größe nicht rechnet, sage ich Ihnen das, bevor Sie zahlen.
Sie haben noch gar keine Website? Dann fangen wir dort an. Die Systeme brauchen eine Stelle, an der sie zusammenlaufen — hier steht, was eine Website bei mir kostet und enthält.
Andere Branche? Zurück zur Übersicht
Erzählen Sie mir einen ganz normalen Arbeitstag.
Ausführlich und unverbindlich. Sie beschreiben mir, wie ein Dienstag bei Ihnen abläuft, ich sage Ihnen, an welcher Stelle sich etwas automatisieren lässt — und an welcher nicht. Daraus folgt nichts, außer Sie wollen es.
Termin vereinbarenAnfragen bis 18 Uhr beantworte ich noch am selben Werktag.